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Im englischsprachigen Raum ist das Buch bereits ein Bestseller. Nach dieser informativen Lektüre konnten wir unser Niveau sowohl im
technischen als auch taktischen Bereich nochmals deutlich steigern, was nicht zuletzt zu höheren Schwierigkeitsgraden führte. Sofern auch Ihr nicht länger zu den 9 Kletterern gehören möchtet, zögert nicht und
bestellt Euch noch heute das Meisterwerk von Dave MacLeod. Dieses Buch wird Euer Kletterleben verändern! Dave MacLeod hält uns in seinem Buch einen Spiegel vor und beschreibt die typischen Fehler beim Klettern.
Es ist kein Buch über Trainingslehre im herkömmlichen Sinne. Vielmehr fordert er uns ständig zum Nachdenken auf. Die Tipps in diesem Buch klingen bisweilen selbstverständlich und sogar simpel, bergen aber
ein riesiges Potenzial für jeden einzelnen, und zwar unabhängig vom jeweiligen Schwierigkeitsniveau. Die eigenen Stärken für persönliche Bestleistungen auszuspielen ist ja völlig in Ordnung. Wer sich aber nur in seinem
Komfortbereich aufhält, stagniert nicht etwa ... sondern wird auf Dauer schlechter! Er spricht mentale Blockaden an, die sich im Laufe der Jahre aufgebaut haben: „Ich kann einfach keine Überhänge / Platten / Risse /
kratzigen Routen / ... klettern.“ Ein weiteres Beispiel ist die Sturzangst, die MacLeod als einen der wichtigsten Leistungshemmer überhaupt ansieht: Wer versucht, Stürze um jeden Preis zu vermeiden, klettert extrem
kontrolliert, statisch und langsam. Die Bewegungen werden unökonomisch, man verzichtet auf effizientere Techniken und verschwendet viel Kraft. Dabei ist ein Sturz in den meisten gut gesicherten Sportkletterrouten
gefahrlos möglich! Das gilt sogar für viele selbstabzusichernde Alpintouren. Hier lernen wir also, unseren inneren Schweinehund zu besiegen und ein gesundes Verhältnis zum Stürzen zu entwickeln, um so letztlich näher an
unserem persönlichen Limit klettern zu können. Im Detail:Teil 1 des Buches über die
„Gewohnheitstiere“ stellt dar, wie wir im Laufe unserer Kletterkarriere zahllose schlechte Gewohnheiten entwickeln, und wie wir sie am besten wieder ablegen. In Teil 2 geht es um „Die Großen Vier“: Bewegungstechnik,
Fingerkraft, Ausdauer und Körpergewicht – immer im Hinblick darauf, welche Fehler Kletterer üblicherweise machen, und wie sie am besten vermieden werden. Teil 3 widmet sich der weit verbreiteten Sturzangst, den daraus
entstehenden Folgen für die Kletterleistung und – natürlich – dem Weg aus dem Dilemma. Teil 4 über Einstellung, Lebensstil, Umstände und Taktik beleuchtet all die Möglichkeiten jenseits des körperlichen Trainings, mit
denen wir unsere Leistung steigern können. Und in Teil 5 schließlich gibt der Autor konkrete Tipps für die Fortschrittsplanung.
“Dave MacLeod zeigt eine erfrischend andere Betrachtungsweise des Trainings- und Kletteralltags. Profitieren davon kann jeder, egal ob Anfänger oder Profi, der gewillt ist, Einbahnstraßen zu verlassen und an seinen
Schwächen zu arbeiten.” Priv.-Doz. Dr. med. Volker Schöffl, Sportorthopädie Klinikum Bamberg |
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