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An der Punta Ciaccianu ist im Laufe der Jahre ein nur noch von den Protagonisten der Touren zu durchschauendes
Routenwirrwarr entstanden. Zunächst gab es wohl nur den Nordwestpfeiler in Wandmitte. Danach kam Jean Paul Quilici mit seiner „Tribbulazione“, bevor 1988 Kurt Schall die „Via Helga“ vermutlich in ähnlicher Linie
„zweitbegangen“ hat. Die hier vorgestellte Routenkombination folgt der logischsten Linie durch Risse und Verschneidungen. Vom ersten Meter an begeistert die Felsqualität. Unsere Variante endet auf dem
hübschen Gipfel mit beeindruckender Fernsicht bis zum Mittelmeer. Insgesamt eine kleinere Unternehmung, die auch gut für Korsika-Einsteiger geeignet ist. Wer Lust hat, kann noch den Westpfeiler an der Punta Caletta
anhängen. |