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Furios und stimmungsvoll geht es gleich in der ersten Länge zur Sache. Tafonissinter, Schuppen und kurze
Risspassagen leiten nach tollen 50 Metern zum ersten Stand. In diesem Grad sicher eine der besten Seillängen in der Bavellagruppe. Danach zieht ein Tafonikamin ganz ohne Rampferei nach oben, bevor sich die Wand ein
wenig zurücklegt. Vom vorletzten Stand wird in schöner Kletterei ein kleiner Überhang erklettert und sorg für einen krönenden Abschluss des Plaisirvergnügens. Unüblicherweise wurde der Zustieg entmacchisiert,
ordentlich besteinmannt und die Route mit Edelstahlbohrhaken üppig ausgerüstet. So ändern sich auch in Korsika die Zeiten. Bleibt nur zu hoffen, dass die Touren von einem Bohrhakenkrieg wie in den Alpen oder in anderen
Klettergebieten verschont bleiben. Erste Anzeichen dafür sind auch in Korsika bereits zu verzeichnen. |