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Inzwischen waren wir dreimal an diesem Berg, und doch ist es uns bisher noch nicht gelungen den Originalausstieg
der „Perrillat“ zu finden. Die uns zur Verfügung stehenden Aufzeichnungen waren – wie vieles der korsischen Bergliteratur – leider prähistorischer Art, und Orientierungshilfen in klassischen Touren sind ohnehin
spärlich. Zwar hat Thierry Perrillat seine Tour inzwischen saniert und dabei in der dritten Seillänge einige Bohrhaken links der ursprünglichen Linie gesetzt. Doch genau an der entscheidenden Stelle hinterließ er
natürlich wieder keine Spuren. Absicht? Am Ausstieg wurde ebenfalls eine neue Variante (VII+, angeblich A0 möglich) eingerichtet. Mit unserem dritten Anlauf konnten wir nun immerhin den unteren Teil der „Robenise“
ausfindig machen. Und siehe da, auch hier gibt es mittlerweile eine bohrhakengesicherte Direktvariante. Wenn auch etwas inhomogen, ist die „Robenise“ die einzig wirklich empfehlenswerte Route auf der Ostseite des
Berges. |
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