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Der alte Südgrat folgt einer klassischen Linie von der anscheinend keiner mehr so recht weis wo genau diese
verläuft. Mittlerweile gibt es dadurch einige Varianten, wovon nur die Bohrhakentour links davon empfohlen werden kann. Leider haben wir die wahrscheinlich schönsten Längen zwei und drei selbst nicht geklettert. Sie
verlaufen über festen griffigen Fels, der etwas dem Gneis ähnelt, aber auch einzelne Tafonistrukturen aufweist. Die Schwierigkeiten dürften vermutlich den VII. Grad nicht übersteigen und die Routenfindung sollte
angesichts der zahlreichen Bohrhaken auch kein Problem darstellen. Insgesamt ist jedoch alles eher eine Verlegenheitslösung für unsicheres Wetter. |