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In der „Roberto“ – einer der längsten Touren an der San-Paolo-Wand – variieren sowohl die Felsqualität als auch
die Kletterei sehr stark. Während in den steilen, technisch durchaus anspruchsvollen Passagen nach dem besten Fels gesucht wurde, sind einige leichtere Abschnitte doch etwas unaufgeräumt. Der eigentliche Grund, warum es
die Tour verdient geklettert zu werden, ist die steile gelb-braune Mauer in der letzten Seillänge. Erwähnt sei noch, dass auch der Nachsteiger aufgrund der Quergänge den obligaten Grad beherrschen sollte. |