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Kurze und gewagte Linie, die sich geschickt an den größeren Dächern der Wand vorbeimogelt. Größtenteils handelt
es sich um technisch interessante Kletterei, wobei einige kleinere Wulste dennoch athletisch zu überwinden sind. Dazwischen dominieren Leisten und Aufleger das Geschehen. Und die komfortable Absicherung erlaubt
stressfreien Klettergenuss. Für unsicheres Wetter oder all jene, die nach dem Aufstieg zur Hütte noch nicht schachmatt sind genau das Richtige. Die „Scacco Matto“ wurde 2011 durch drei weitere Seillängen bereichert.
Angeblich seilt man dann allerdings besser über Klettergartentouren Richtung Hütte ab. Genauere Auskünfte erteilt der Hüttenwirt gerne. |