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Nach und nach wird die „Abadia“ anscheinend von den Kletterern entdeckt, die mittlerweile alle Südwandrouten
kennen. Im Vergleich mit diesen ist die Route allerdings eine ordentliche Steigerung in Punkto Schwierigkeit und Anforderungen an die selbstständige Absicherung. Fels und Kletterei sind ähnlich wie in der Südwand,
wenngleich um einiges steiler und feingriffiger sowie in der Schlüsselseillänge fetzig überhängend. Insgesamt ist die „Abadia“ somit recht abwechslungsreich. Die fünfte und sechste sowie die letzte Länge verlaufen
nahezu identisch mit der „Südkante“. |