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Unermüdlich haben die fleißigen Erstbegeher in 6 Tagen harter Arbeit wieder unzählige Bohrhaken im fantastischen
Fels der Alpawand versenkt. Trotz umfangreicher Aufräumarbeiten ist in den ersten 2-3 Seillängen noch etwas Einfühlungsvermögen und ein Schuhputzset nötig. Besonders auf den ersten Metern befindet man sich nicht gerade
im Englische Garten. Wer hier unsicher ist sollte etwas Zeitreserve einplanen. Dank der guten Absicherung kann man sich jedoch gut auf das Hüten der Steine konzentrieren. Nach oben hin wir die Tour immer besser und wie
es treffender der Name nicht ausdrücken könnte, steigt man vom erdigen Gelände in den Himmel. Ein origineller Rampfriss, tolle Wandkletterei an wasserzerfressenem Fels und die eindrucksvolle Gipfelnase bleiben in guter
Erinnerung. Wer würde schon ahnen im griffigen Plaisirgelände mit 400 Metern Luft unter den Sohlen über die Nase zu klettern? Doch danach ist es noch keineswegs vorbei.... |
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