Wer den etwas längeren Zustieg nicht scheut, bekommt an den Rochers de la Salla eine hübsche Kletterei angeboten – vor
allem in den beiden Schlusslängen. Der Mittelteil erfordert dagegen ein ausgeprägtes Bewegungsrepertoir im steilen kompakten Gelände. Zwar eignet sich die Tour prinzipiell gut als Ausweichziel, doch ist der untere
Vorbau nach Regenfällen länger nass. Der mittlere Teil kann allerdings unproblematisch über ein Grasschrofencouloir erreicht werden. Schwierigkeit:VIII- (VII+ obl.) Kletterlänge:
200 m, 3 Std. |