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Wer zum ersten Mal diese Wände erblickt, wird quasi von einer magischen Kraft direkt unter den triangelförmigen
Berg gelenkt. Man fühlt sich wie vor der Tür eines eleganten Haute-Couture-Ladens, und drinnen hängt das rote Kleid, das leise flüstert: „kauf mich, kauf mich“. Der Preis dafür ist allerdings der lange
Biwakzustieg. Mit Kreditkarten lässt sich eben nicht alles erkaufen. Alle Seillängen sind durchgehend ästhetisch, keine einzige enttäuscht! Und die Schwierigkeiten sind überaus homogen. Das Spektrum reicht von griffiger
bis technisch eleganter Wandkletterei, und die wenigen Risspassagen lassen sich zur Not auch A0 mit Friends lösen. Mit diesen sollte man jedoch sicher umgehen können, denn zwischen den Haken oder oft auch kurz
unterhalb, tragen sie zum psychischen Wohlbefinden bei. |
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