|
Ähnlich wie in den anderen Touren der Wand dominiert auch hier steile, griffige Kletterei, die eine gute
Fußtechnik bevorzugt. Für Gebietsfremde tauchen auf der Raufaser oft erst beim zweiten Hinsehen erstaunlich bissige Griffchen auf, die selbst in den schweren Passagen eine elegante Fortbewegung ermöglichen. Dazwischen
sorgen Schuppen und Verschneidungen für angenehme Abwechslung und Entspannung malträtierter Finger. Wenngleich die Felsqualität überzeugt, ist dennoch an einigen wenigen Stellen etwas Umsicht nötig, vor allem in der
Ausstiegslänge der „Ponant neuf“. Ein munteres Wechselspiel aus wunderschönen und weniger attraktiven Passagen gibt es in der „Termie-Née!“. Dennoch überwiegt auch hier der positive Eindruck. Schwierigkeit:“Ponant neuf”: VII- (VI+ obl.)
“Termie-Née”: VII- (VI+/VII- obl.) Kletterlänge: bis 345 m, je 4-5 Std. |
|