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Laut dem lokalen Führer und einem anderen namhaften Büchlein sollte dies eine der schönsten Plaisirtouren mit bester
Absicherung in den Cerces sein. Dass der Zustieg sich nicht wie angegeben – und unschwer vom Ausgangspunkt zu erkennen ist – in einer Stunde erledigen lässt, kann jeder, der mehr als einmal diesen Angaben
vertraute, selbst einschätzen. Für die Absicherung muss man sich allerdings zunächst auf das Geschriebene verlassen können. Was die Kletterei anbelangt, sind die Klettergeschmäcker ja bekanntermaßen verschieden. Gut so,
denn sonst würde ja jeder steile griffige Klettereien bevorzugen und sich kaum jemand die „feinen Plattenrouten“ hochzittern. Wer also für steile Wasserrillen und Plattenkletterei auf zerfressenem Fels einen
unerschrockenen Vorsteiger an seiner Seite hat, der bei einem Abflug im leichteren Gelände auch keinen längeren Krankenhausaufenthalt scheut, kann hier durchaus einen schönen Klettertag verbringen. Vernünftige und
objektive Informationen zur Tourenplanung liegen nun zumindest vor. Schwierigkeit:VII- (VI+ obl.) Kletterlänge: 370 m, 4-5 Std. |
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