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In dieser interessanten Wand- und Plattenkletterei mit einigen Tanzeinlagen führen uns die Erstbegeher immer
wieder über die schwierigen aber auch schönen Kletterstellen mit teils knubbelartigem und gut strukturiertem Fels. Leider sind einige Griffe recht abgerundet und sorgen so für Extraspannung. Sobald man denkt „jetzt ist
es eigentlich schwer genug“, kommt manchmal noch ein etwas weiterer Hakenabstand dazu, und der Bohrhaken lässt sich nur schwer einklinken. Sollten die zwei Schlingen in der ersten Pfeilerlänge nicht mehr hängen, wird’s
richtig heikel. Ebenso ist für Kletterer < 1,70 m der vermutlich geschlagene Griff in der „Motörhead“ Verschneidung nur heikel zu erreichen. Diese Stelle, so wie auch die Platten der letzten Seillänge, können
allerdings gut umgangen werden. Das Ganze muss dann natürlich selbst abgesichert werden, was bei den Prachtrissen kein Problem darstellt. Der Tourenname entstand nach dem bekannten Buch von Günter Wallraff über die
Immigration von Türken nach Deutschland. Warum sich nun gerade ein französischer Erstbegeher diesem politischen Thema widmet...? |