Mal abgesehen von den ersten paar Metern ist die „Papi volant“ eine lohnende Ausweichtour bei unsicherem Wetter. Die beiden mittleren
Seillängen sind wirklich herausragend und bestechen mit fantastisch griffigem Fels. Die „Loup“ dagegen ist teils brüchig, hat weite Bohrhakenabstände und war ursprünglich unterbewertet. Eben alles, was der Mensch so
braucht, damit er in einem alpinen Klettergarten glücklich wird. Die „Coucou Perine“ sieht ebenfalls nur wie eine Verlegenheitslösung aus. Schwierigkeit:“Papi volant”: VIII- (VII obl.) “Loup y-es-tu?”: VII (VII- obl.)
Kletterlänge: bis 145 m, je 1.30 bis 2 Std. |