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Pain de Sucre (Ubaye) |
Schon die Anreise durch das tief eingeschnittene Tal mit zwei unglaublich engen Seitencanyons rechtfertigt einen
Besuch und etwas mehr Zeit. Der eigentliche Zustieg, wie auch die Route selbst, bietet vor allem im Herbst
ein fantastisches Landschaftserlebnis, das lange in guter Erinnerung bleiben wird. Wie der Routenname schon suggeriert, ist man hier auf der Sonnenseite der Alpen. Da sind die Regentage am Alpenhauptkamm schnell vergessen. Die Route nutzt den besten Fels der Wand und verläuft im oberen Teil über herrlich griffige grau-braune Platten. Nach Beklettern der ersten brüchigen Seillänge und Sichtung des weiteren Verlaufs über
Blockgelände und Aufschwünge haben wir die „Jour de fête“ fluchtartig verlassen.
Schwierigkeit: VII (VII- obl.) Kletterlänge: 225 m, 3 Std. |
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In der traumhaften vorletzten Seillänge. |
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Interessante Wasserrillen in der dritten Länge.
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