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Ein Plaisir nach Schweizer Art. Dem uneingeschränkten Genuss steht hier nichts im Weg, sofern einer der beiden
Vorsteiger den oberen VI. Grad auf plattigen Stellen beherrscht. Insgesamt bewegen sich die Schwierigkeiten meist im fünften Grad, sind nie anhaltend, und die eine unangenehme Stelle in der dritten Seillänge lässt sich
rechts umgehen. Über weite Strecken klettert man an griffigen Schuppen und auf gut strukturiertem Granit. Die geräumigen Standplätze verhelfen ebenfalls zu einem gemütlichen Klettertag. Einzig der Wandcharakter fehlt,
was durch die Graspolster an manchen Stellen noch unterstrichen wird. |
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