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Tête d’Aval (Dauphiné) S-Wand |
Vom Tal aus ist der Tête d'Aval ein mächtiger und imposanter Felsklotz, der von vielen Routen durchzogen wird. Die
„Ranxerox“ ist angeblich die schönste davon und wird allseits hoch gelobt. Diese hohen Erwartungen erfüllt der untere Teil nicht ganz, im Mittelteil und in den abschließenden grauen Platten gibt es jedoch einige herausragende
Seillängen. Um diese noch ausgiebig genießen zu können, sollten eine gute Kondition und das nötige Stehvermögen vorhanden sein. Vorwiegend klettert man an Käntchen und Aufliegern in steilem Gelände, einige Tropflöchlis, Schuppen
und Risspassagen lockern das ganz angenehm auf. Die „Hebdo“ ist die klassische Linie am gleichen Pfeiler und verläuft fast durchgehend an Rissen und Verschneidungen. Sie wurde von unten erstbegangen und die
Absicherung erst nach und nach in den jetzigen Zustand gebracht. Dabei hätten die vielen Risse auch in der heutigen Zeit noch bereitwillig Friends und Keile aufgenommen. Die Kletterei selbst ist anstrengend und sorgt für eine
angenehme Müdigkeit am Ende des Tages. Leider sind einige Stellen nicht mehr im ursprünglich rauen Zustand. |
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Schwierigkeit:
“Ranxerox”: VIII (VII+ obl.) Kletterlänge: “Ranxerox”: 500 m, 8 Std.
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Im “Pilier Rouge Hebdo”. |
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Tolle Tropflöchli in der “Ranxerox”. |
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Elegante Plattenkletterei kurz vor dem Ausstieg (“Ranxerox”.
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