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18.09.2010 (Mail von Florian Winner):
Hallo Volker, hallo Nicole, Wir waren letzte Woche im Bergell, u.a. auf der Allievi-Hütte und sind ein paar Touren aus Eurem Führer geklettert. Wie immer konnten wir uns auf die Angaben zu Schwierigkeiten,
Zustiege, Topos und Hütte (Allievi ist im Vergleich zu anderen Hütten sehr bescheiden) verlassen. 21.04.2010 (Mail von Marcus Hübner): servus! (Anmerkung: Im Buch stand Gneis, online ist es mittlerweile korrigiert - danke für den Hinweis!)
ansonsten - wie gesagt - grossartige, sehr informative site! 10.02.2010
(Mail von Klaus Korherr): Hallo zusammen, Freundliche Grüsse,
In „Der Klemmkeil - das norddeutsche Klettermagazin“ Ausgabe 2/2009: Topoguide:
Kletterführer Alpen V bis VIII Dieser Führer hat gefehlt! Schaut mal in den Bücherschrank, da ist noch eine Lücke. Genau da gehört der Topoguide Kletterführer Alpen V bis VIII rein. Im Vorwort
beschreiben Nicole Luzar und Volker Roth den Ausgangspunkt, diesen Führer zu machen. Schon im Zustieg verhauen, Zeitangaben unerreichbar, Topo und Schwierigkeitsangaben nicht korrekt... Die unpräzisen Angaben mancher Führer
können schnell einen schönen Bergtag versauen. Darum sind die Infos im Topoguide aus erster Hand. Die Autoren haben alle 240 Routen von Dauphine über Montbancgruppe, Zentralschweiz, Kalkalpen, Dolomiten bis nach Arco selbst
geklettert. Dabei sind viele der großen Extremklassiker, aber auch viele gut gesicherte Plaisirrouten. Was gute Infos wert sind, merkt man beim Wiederholen der Routen. Alles passt. So soll ein Führer sein, sonst könnte man
auch wieder zu Langes Märchenbüchern (die alten Rother-Dolomitenführer) greifen... Nun muss man zum Berg auch noch hin, vorher irgendwo übernachten und hinterher vom Berg wieder runter. Auch hier ist der Führer absolut
verlässlich. Neben Hütten werden auch Biwakmöglichkeiten genannt. Das schont den Geldbeutel und verkürzt den Zustieg. Und dann gibt’s noch eine Menge schöner Fotos, die Lust aufs Klettern machen, Interviews mit Erstbegehern wie dem
Bohrteufelchen Claude Remy und Richard Goedeke... Einziger Mangel: Das Buch ist mit 560 Seiten und 1,3 Kilo Gewicht nicht gerade rucksacktauglich. Mattias hat neulich in den Dolomiten die Topos knallhart mit dem Taschenmesser
rausgeschnitten. Das würde ich nicht übers Herz bringen. Man muss sich also schon zuhause für Routen entscheiden und die wichtigsten Seiten kopieren... Falls einem irgendwann die Routen aus dem ersten Band ausgehen: Anfang 2010
wird der zweite Band erscheinen, und es gibt noch einen Korsikaführer. Und dann machen die beiden Autoren mit www.topoguide.de auch noch eine gute Internetseite mit News, Fotos und Aufsätzen über aktuelle Entwicklungen im Bergsport
(Erstbegehungsethik, Bewertungen, Bergführerwesen, Sanierungen). Kurzum: Dieser Führer muss im Bücherschrank jedes Alpinkletterers stehen. _____________________________________________________________ Liebe Nicole, lieber Volker,
31.10.2008 (Leserbrief von Hans Waldburger): Hallo Nicole und Volker, 02.04.2008 (Leserbrief von Peter Dunst, Österreich): o Volker und Nicole! Habe mir das Buch bereits gekauft. Ist meines Erachtens sehr gelungen, zeigt "Neues" auf, bzw. holt bereits Bekanntes, aber schon lange Vergessens, wieder ins Gedächtnis. Einfach
anregend. Bei den Routen, welche ich kenne stimme ich mit Euren Angaben im Großen und Ganzen überein. (Über das eine oder andere "+" oder nicht wird man immer diskutieren können – liegt sicherlich einfach
innerhalb der "Schwankungsbreite" bzw. es ist einfach so, dass in einer Bewertung ein gewisser Anteil an Subjektivität enthalten ist. Teile jedenfalls die Meinung, dass es wohl sinnvoller ist, eine Route im
Gebirge eher etwas "schwieriger" zu bewerten (besser überraschend "leicht" raufkommen, als in einer übermäßig "unterbewerteten" Route zu verhungern...). "Abgeprechtelt" ist eine
Wortschöpfung aus dem Raum Hochkönig und Tennengebirge. Damit ist ein Rückzug aus einer der Routen des damaligen Haupterschließers gemeint, welcher aufgrund der Paarung aus krasser Unterbewertung, nur schwierig bzw. gar nicht
realisierbarer Absicherung und entsprechender Überforderung der meisten Wiederholungsaspiranten zustande kam. Dies mag zwar für lokale "Rittereien", bzw. Geschichten in der Wirtshausrunde "ganz lustig" sein,
wird von den meisten Kletterer aber nur bedingt goutiert werden – insbesonders dann, wenn es deshalb wirklich gefährlich wurde und sich jemand verletzt hat oder abgestürzt ist. Zumeist ist es aber einfach nur schade, da Routen
welche an sich gut sind, durch krasse Fehlinformationen oft "als schlecht" empfunden werden und nach einer gewissen Zeit kaum mehr beklettert werden, was ja sicherlich nicht den Zweck eines Kletterführers darstellt. (In
diesem Zusammenhang wundere ich mich auch oft, wieviel "Kacke" im Internet verbreitet wird oder wie sogenannte "Genusskletterführer" Routen mit "Plaisir" anpreisen, welche wohl von den meisten
Kletterern nur bedingt als solche empfunden werden....). Fazit: Euer Buch ist insgesamt sicherlich ein Schritt in die "richtige Richtung" um Gebirgsklettern wieder attraktiver zu machen. Wer entsprechend gute
Informationen erhält, weiß auf was er (sie) sich einlässt. Die Stilfrage der Erstbegehung erübrigt sich für den Wiederholer dann bis zu einem gewissen Grad - da in Anbetracht der Vielzahl an unterschiedlichen Routen wohl für
jede(n) etwas dabei sein sollte und es im Vorab möglich ist, abzuschätzen, worauf man sich einlässt. Schön an solchen Büchern wie dem euren ist auch, dass man "vorausgustieren" und nach dem Durchführen einer
Tour nochmals "nachlesen" kann. Die Winter oder Verletzungspausen sind ja bekanntlich lang.... Ich glaube, dass "gediegene Information" für die Masse der Aktiven wohl ein zentrales Thema ist und es
in Zukunft eine entsprechende Nachfrage danach geben wird. Als Stichwort sei die "Tourenplanung" angeführt: Laut "Lehrmeinung" sollte diese ja vor jeder unbekannten Tour sorgfältig durchgeführt werden: Wie kann
eine Tourenplanung jedoch funktionieren, wenn die "Eingangsparameter" aus dem "Kletterführer" vollkommen falsch sind? Wohl jeder, der längere Zeit in den Alpen klettern gegangen ist, kann auf "entsprechende
Erfahrungswerte" verweisen, ich kann eure Motivation also sehr gut nachvollziehen... Natürlich gibt es auch Kritiker: So komme z. B. mit "zuviel Information" das Erleben zu kurz. Nun, wer das "pure
Abenteuer" sucht, muss einen Kletterführer ja nicht lesen.... (Andererseits, bei dem was da und dort so geschrieben wird...) Meiner Meinung nach ist es aber auch sehr wichtig, dass transportiert wird, dass
Klettern in alpinen Gegenden grundsätzlich umfassendere Ansprüche erfordert, als eine "Turnübung" im Klettergarten oder in der Halle und sich daher nicht nur auf eine "Zahl" reduzieren lässt (meiner Meinung nach
ein "Grundübel" des UIAA-Bewertungsystems). Aber letztlich könnte man darüber bereits das nächste Buch schreiben... Viele Grüße, Peter
22./23.12.2007 (Berchtesgadener Anzeiger): |
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19.09.2007:
Sehr geehrte Frau Luzar, sehr geehrter Herr Roth, Dr. Walter Wetzel-Roth 05.09.2007:
Hallo liebe Leute von Topoguide, Peter Manhartsberger 03.08.2007:
Hallo Nicole und Volker,
01.08.2006: Seit längeren klettere ich mit eurem Topoguide-Buch. Hut ab vor dieser Leistung – eure Topos sind in
der Regel deutlich zuverlässiger und klarer als andere aus der üblichen Literatur. Ich will nicht schmeicheln, ich weiss, wovon ich spreche. Für mein Buch „Alpines Genussklettern“ habe ich div. Führerliteratur studiert. Dadurch,
dass i.d.R. voneinander abgeschrieben wird, tauchen dieselben Fehler immer wieder auf. Das ist zum Kotzen und gefährlich für Kletterer mit weniger Erfahrung. (Karsten Kriele, Zürich; verunglückt an der Grandes Jorasses) ______________________________________________________________ 30.07.2006: Hallo Nicole und Volker, Mit den besten Wünschen für noch viele schöne Touren für euch ______________________________________________________________ 03.12.2005: ______________________________________________________________
08.12.2005: 08.12.2005: Einige Touren von dem Führer bin ich auch schon geklettert. Von denen kann
ich sagen, dass sie wie dargestellt mit meinem Empfinden übereinstimmen. Der einzige Kritikpunkt ist, ihr habt sehr schnell A0 ausgespuckt. (Ich denke VI+/A0 bedeutet VI+ UND A0???) Bei manchen Touren (z.B. “Sagittarius” und
“Haldejohli”) konnte ich einige dieser Stellen frei klettern (7 ist meine Grenze). So hätte ich mir vorstellen können in solchen Fällen immer beide Bewertungen aufzuführen (wie ihr es ja zum Teil auch habt). So interessiere ich
mich z.B. für die “Niedermann” am Gr. Bielenhorn. Wie schwer ist diese A0 Stelle, in sonstigen Führern wird diese ja gerade mit VI+ angegeben? Klingt zwar kleinlich, macht aber für mich einen Unterschied aus, ob ich im voraus eh
schon weiß, dass ich auf frei keine Chance habe oder es wenigstens versuchen kann. Um nicht einen falschen Eindruck zu hinterlassen. Der Führer ist super - vielen Dank für die Wahnsinnsarbeit und viel Erfolg, dass sich diese
ganze Mühe lohnt! (Götz Waidelich, Ulm) Anmerkung: Vielen Dank für das
überschwängliche Lob und die Kritik, zu der wir gerne ein paar Worte schreiben möchten: Auf Deine Kritik hin haben wir zum X-ten mal unser Buch daraufhin durchgeblättert. Und Du hast Recht, wir greifen in manchen Touren schnell
mal zur A0-Bewertung. Vor allem in Klassikern belassen wir relativ oft die traditionelle A0-Bewertung, besonders wenn und weil dort nur geschlagene Haken stecken, die man oft nur schlecht einzuschätzen kann. Flugversuche möchten
wir hier unbedingt vermeiden, und uum Prüfen mit dem Hammer (v.a. in den Dolomiten) nehmen wir uns nicht die Zeit. Im übrigen vermuten wir, dass nur wenige so ambitioniert sind und Routen wie die Westliche Zinne (9-) oder die
Bonatti am Capucin (8+) frei klettern. Bei letzterer sprengte diese Bewertung übrigens unser Vorstellungsvermögen - obwohl wir im Frankenjura und in den Alpen durchaus Zugang zu schweren Touren haben. Und wenn uns eine “bisherige
Führerangabe” derart abwegig erscheint, lassen wir die Angabe lieber weg, als sie bloß abzuschreiben. Das zweite gravierendere Problem sind diese verflixt plattigen Stellen, bei denen wir uns überhaupt nicht wohl fühlen. In
unseren Texten konnten wir dies auch nicht wirklich verheimlichen. Wir würden allerdings gerne mal mit Leuten klettern gehen, die diese Stellen stilrein “hochschleichen”. Wo wir selbst die Stelle geklettert sind, haben wir eine freie Bewertung ausgeworfen und mit einem höheren Engagement und Kletterkönnen sind
bestimmt auch noch andere Stellen frei zu klettern. Allerdings finden wir, dass man in einer homogenen Tour im VI. Grad, durchaus auch mal eine frei kletterbare Stelle im 7. oder 8. Grad "nullen" kann ohne gleich ein
schlechtes Gewissen haben zu müssen. Unseren Ergeiz befriedigen wir meist in gut gesicherten Sportkletterrouten. Aber nichts für ungut: ohne all dies hätten wir doch nichts zum Diskutieren, genau wie bei den
Schwierigkeitsgraden... Dann schmeckt das TAB (Tourenabschlussbier) doch erst richtig. Ach ja fast hätte ich's vergessen: Die "Niedermann" am Bielenhorn geht bestimmt frei (vielleicht VII oder etwas mehr).
Die geschlagenen Haken an dieser Stelle animieren aber nicht wirklich dazu. Wenn Du Dir die Zeit nimmst und etwas dazubasteln kannst, geht’s bestimmt. Aber auch so ist es wirklich eine großartige Route!!! ______________________________________________________________ Artikel aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 10.12.2005: |
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Rezension aus dem Edelweiß-Magazin der OeAV-Sektion Wien vom Frühjahr 2/2006: |
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